Ein Besuch in der Saalburg

An ein sonnigen Tag, Anfang Juni, veranstalte die Jahrgangstufe 6 der Emil-von-Behring-Schule eine Fahrt zur Saalburg.


Kurz nach acht fuhren wir los, in einer knappen Stunde waren wir schon da. Zuerst liefen wir zum Limes. Der Limes war in der Zeit vom 1. bis 6. Jarhundert nach Chr. die nördliche Grenze des römischen Reich. In der Nähe der Saalburg kann man noch heute den Erdwall der befestigten Grenzmauer erkennen. Damit man es sich besser vorstellen kann, wurde auch ein kurzes Stück der Pallisaden nachgebaut.


Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen bekamen ein Führer, der ihnen die Saalburg näher zeigte. Wir sahen die Mannschaftsunterkünfte der römischen Soldaten und die Grundmauern der vor dem eigentlichen Kastell gelegenen Häuser. Dort haben die Familien der Soldaten gelebt. Besonders ausführlich bekamen wir die vielen verschiedenen Gottheiten der Römer mit ihren jeweiligen Aufgaben erklärt. Die große Halle in der Mitte der Anlage hat der Saalburg ihren Namen gegeben.


Nach der Führung hatten wir Pause, so dass wir uns was zu essen und trinken kaufen konnten. Zuletzt schauten wir uns noch ein kleinen Film an und machten eine Wanderung um die ganze Anlage. Gegen eins fuhren wir dann wieder in die Schule zurück, so dass jeder rechtzeitig zu seinem Bus kam. Schnell war der spaßige und interessante Ausflug vorbei gegangen.

Mahid Ilyas, Klasse 6a