Das Ziel: Handlungskompetenz

Handlungskompetenz als Aktivität

Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es daher, unsere Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, dass sie in späteren Lebenslagen aktiv handlungskompetent sind bzw. bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen sie grundlegende Schlüsselqualifikationen. Als solche sehen wir an: Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Medienkompetenz.

 

Schule als Lernsystem aller Beteiligten

Wir begreifen Schule als ein Gesamtsystem von drei verantwortlich handelnden Personengruppen. Dies sind 1. die Schülerinnen und Schüler, 2. die Lehrerinnen und Lehrer und 3. die Eltern. Um erfolgreich zu sein, brauchen alle drei Gruppen eine hohe Handlungskompetenz. Diese zeigt sich im Aufnahmevertrag, den wir mit allen neuen Schülern schließen.

Handlungskompetenz für Schüler

Handlungskompetent zu sein bedeutet für Schülerinnen und Schüler, dass sie ein gutes Fachwissen durch Anwendung entsprechender Methoden erwerben, dass sie sinnvoll mit Medien (Büchern, Computer, Internet, Fernsehen) umgehen können, um weiter zu lernen, und dass sie sozial und verantwortlich handeln.

 

Handlungskompetenz für Lehrer

Handlungskompetenz können wir unseren Schülerinnen und Schülern aber nur vermitteln, wenn wir - die Lehrerinnen und Lehrer - selbst handlungskompetent sind, d.h., auch wir müssen unsere Kompetenzen ständig weiter entwickeln und Neues lernen. Nur dann können wir einen wirklich erfolgreichen Unterricht zum Wohle der Schülerinnen und Schüler erteilen.

 

Handlungskompetenz für Eltern

Auch die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler sind verantwortlich für die Handlungskompetenz ihrer Kinder. Damit sie wissen, mit welchen Methoden wir in der Schule arbeiten, und ihre Kinder unterstützen können, stellen wir ihnen diese neuen Arten des Lernens und wichtige Ziele/Inhalte unserer schulischen Arbeit an Elternabenden vor. Bitte informieren Sie sich.
Verbesserungen der Handlungskompetenz findet durch die Arbeit an vier Teilkompetenzen statt.